
Website mit KI erstellen und Kunden finden – GoHighLevel
Wer heute eine Webagentur aufbaut oder als Freelancer Webprojekte anbietet, steht vor einer Frage, die vor zwei Jahren noch keine Rolle spielte: Wie viel Zeit spare ich wirklich, wenn KI meine Arbeit übernimmt? Die Antwort fällt deutlich aus. Was früher einen halben Arbeitstag kostete, dauert mit dem richtigen Werkzeug wenige Minuten – von der Lead-Recherche bis zur fertigen Website. GoHighLevel, die KI-Marketingplattform für Agenturen und Selbstständige, macht genau das möglich.
Dieser Artikel zeigt den vollständigen Ablauf: Wie du lokale Unternehmen mit KI findest, ihre Websites analysierst, in Minuten eine bessere Alternative erstellst – und das Ganze als skalierbares Geschäftsmodell aufbaust. Wer erst nachlesen möchte, was GoHighLevel ist und welche Grundfunktionen die Plattform bietet, findet dort den passenden Einstieg.
Mit KI gezielt nach lokalen Kunden suchen
Lokale Leads in Sekunden generieren
Statt stundenlang Google Maps zu durchsuchen, lässt sich die gesamte Akquise heute per KI-Prompt abwickeln. In GoHighLevel gibt es dafür den integrierten KI-Assistenten – „Ask AI“ oder „KI Fragen“ – direkt im Subaccount.
Ein gezielter Prompt reicht aus: Wer beispielsweise zehn Dachdecker im Umkreis einer Postleitzahl sucht, erhält eine strukturierte Liste mit Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail und Website-Link. Falls der Umkreis zu wenig Ergebnisse liefert, erweitert die KI den Suchbereich automatisch. Was früher mehrere Minuten manueller Recherche bedeutete, dauert heute Sekunden – und das Ergebnis ist sofort verwertbar.
Der KI-Assistent in GoHighLevel arbeitet dabei nicht nur als Suchwerkzeug, sondern denkt mit: Er strukturiert die Daten, ergänzt fehlende Informationen und fragt nach dem nächsten Schritt.
Direkt ins CRM importieren
Das Praktische folgt unmittelbar: GoHighLevel fragt nach der Suche, ob die gefundenen Betriebe direkt als Kontakte ins CRM importiert werden sollen. Ein einfaches Bestätigen genügt, und die Leads landen strukturiert in einer Pipeline – mit der Möglichkeit, sie nach Interesse oder kein Interesse zu sortieren und weiterzuverarbeiten.
Das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch, dass wertvolle Kontaktdaten in einer Tabelle verschwinden, die niemand mehr öffnet.
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Wer bereits zahlt, will auch Qualität
Ein häufiger Anfängerfehler bei der Akquise: nur Unternehmen ansprechen, die noch gar keine Website haben. Das klingt logisch, funktioniert in der Praxis aber schlechter. Wer keine Website hat, hat oft auch keine Priorität dafür – manchmal aus Überzeugung, manchmal weil die Auftragsbücher schlicht voll sind.
Interessanter sind Unternehmen, die bereits eine Website betreiben. Sie zahlen monatlich für Hosting, Pflege oder Agenturen. Sie wollen online präsent sein – und sind damit automatisch offen für Verbesserungen, die klar argumentierbar sind.
Typische Schwächen lokaler Unternehmenswebsites
Bei der Analyse lokaler Handwerksbetriebe zeigen sich immer wieder dieselben Muster: veraltetes Design, fehlende H1-Struktur, kein Cookie-Banner, keine mobile Optimierung, schlechte Ladezeiten. Solche technischen und gestalterischen Lücken sind mit kostenlosen Tools leicht nachweisbar – und damit direkt ansprechbar.
Wer einem Betrieb zeigt, was fehlt und wie eine moderne Alternative konkret aussieht, hat einen deutlich stärkeren Gesprächseinstieg als jemand, der abstrakt von „besserer Online-Präsenz“ spricht.
Website mit KI in Minuten erstellen
Der richtige Prompt – auch ein schlichter Ansatz reicht
GoHighLevel bietet mit dem KI-Website-Builder (aktuell unter „Let’s Vibe“ oder „AI Studio“) ein Werkzeug, das auf Basis eines Prompts vollständige Websites generiert. Wer die bestehende URL eines potenziellen Kunden einfügt und eine kurze Beschreibung der Anforderungen formuliert, erhält innerhalb weniger Minuten einen fertigen Entwurf.
Dabei geht es nicht darum, die bestehende Seite zu kopieren, sondern sie zu übertreffen: modern, strukturiert, SEO-optimiert, mit eigenem Bildmaterial oder KI-generierten Grafiken. Alle verfügbaren KI-Funktionen von GoHighLevel im Überblick zeigen, wie weit die Automatisierung hier bereits reicht.
Ausführlichere Prompts liefern bessere Ergebnisse – aber selbst ein knapper Prompt mit URL und Zielsetzung erzeugt bereits eine Website, die viele bestehende lokale Auftritte klar übertrifft.
One-Pager oder Mehrseiter – was passt
Der KI-Builder erstellt standardmäßig einen One-Pager, auf dem alle relevanten Inhalte – Leistungen, Über uns, Kontakt – vertikal angeordnet sind. Für die meisten lokalen Gewerbebetriebe ist das ausreichend und hat aus SEO-Sicht klare Vorteile, wenn der Inhalt gut strukturiert ist.
Wer Unterseiten möchte, kann das mit einem weiteren Prompt nachfordern: Eine eigene Leistungsseite lässt sich genauso schnell ergänzen, die Navigation verknüpft sich automatisch.
Dynamische Elemente und Mobile-Optimierung
Mit gezielten Prompts lassen sich weitere Elemente ergänzen: eine Hero-Slideshow mit wechselnden Bildern, Scroll-Animationen, weiche Übergänge zwischen Abschnitten. Jedes dieser Elemente, das früher manuell konfiguriert werden musste, entsteht jetzt durch eine Texteingabe.
Alle generierten Seiten sind automatisch für mobile Endgeräte optimiert – ein Kriterium, das im Kundengeräch direkt demonstriert werden kann.
Den Kunden überzeugen – Erstkontakt und Präsentation
Persönlicher Kontakt schlägt jede E-Mail
Wer die fertige Website als Preview-Link hat, ist in einer komfortablen Ausgangslage: Er kann potenziellen Kunden zeigen, was bereits möglich ist – bevor das eigentliche Gespräch stattfindet. Das verändert die Dynamik eines Erstgesprächs grundlegend.
Empfohlen wird, diesen Link nicht einfach unkommentiert zu verschicken. E-Mails verschwinden, Nachrichten werden zur Seite gelegt. Sinnvoller ist ein kurzer Videocall oder ein persönliches Gespräch – und die Website dann live zu zeigen, auf einem Tablet oder Laptop.
Vor Ort präsentieren, wenn möglich
Gerade bei lokalen Betrieben, die geografisch erreichbar sind, lohnt sich ein persönlicher Besuch. Wer mit einem Tablet in einen Handwerksbetrieb geht und dort eine fertige, mobile Version der neuen Website zeigt, hinterlässt einen anderen Eindruck als jede E-Mail es je könnte. Der Zeitaufwand für die Vorbereitung ist dank KI so gering, dass sich dieser Einsatz fast immer rechnet – besonders in der Anfangsphase.
Das Geschäftsmodell skalieren
Software vermieten statt einmalig verkaufen
Der strategisch interessanteste Aspekt liegt nicht im einmaligen Website-Verkauf, sondern im monatlich wiederkehrenden Einkommen. Websites können dauerhaft als Produkt vermietet werden. Kunden zahlen monatlich – und der Aufwand für die Erstellung sinkt mit jeder weiteren Website dank KI erheblich. Wer wissen möchte, was das finanziell bedeutet, findet auf der GoHighLevel-Preisseite alle relevanten Informationen.
White-Label und eigene SaaS-Company
GoHighLevel lässt sich vollständig unter eigenem Namen betreiben: eigenes Logo, eigene Domain, eigene Marke. Wer das nutzt, betreibt faktisch eine eigene Softwareplattform – mit CRM, Formularen, Website-Builder, Automatisierungen und über tausend weiteren Funktionen.
Viele Agenturen und Einzelpersonen nutzen diesen Weg, um die Plattform unter eigenem Namen als Komplettlösung an ihre Kunden weiterzugeben. Der Einstieg ist technisch unkompliziert, das Potential für skalierbare Einnahmen ist real. Alle Funktionen der Plattform stehen dabei vollständig zur Verfügung – ohne Abstriche.
Community und Weiterbildung
Wer die Plattform über den Link von Martin Dellwing testet, erhält Zugang zu einer deutschsprachigen Community mit täglichen Live-Calls an jedem Werktag, strukturierten Kursen und einem aktiven Forum für Fragen rund um die Plattform. Diese Ressourcen sind vollständig kostenlos und richten sich an Einsteiger wie Fortgeschrittene gleichermaßen.
Kurz zusammengefasst
Lokale Kunden mit KI finden, eine bessere Website in Minuten erstellen, diese im persönlichen Gespräch präsentieren und das Ganze als monatliches Abo-Modell vermarkten – dieser Ablauf lässt sich heute mit einem einzigen Tool vollständig abbilden. GoHighLevel ist dabei nicht nur der technische Rahmen, sondern durch White-Labeling auch die Grundlage für ein eigenes Softwareprodukt.
Die Einstiegshürde war selten so niedrig – und die Möglichkeiten dabei selten so konkret umsetzbar.
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